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Kürbiskerne*Aktualisiert: 10.01.2020

Verwendung in der Naturheilkunde

Darmparasiten mögen keine Kürbiskerne. Daher können Sie zu einer Darmsanierung z.B. bei Wurmbefall eingesetzt werden. Die Kürbiskerne werden auch bei leichten Prostatabeschwerden eingesetzt. Bei Frauen sollen sich Phytosterole positiv auf den Hormonstoffwechsel auswirken. Weiter helfen sie bei Haarausfall, da die Phytosterole die aktive und agressive Form von Testosteron (Dihydrotestosteron) mittels einer Enzymblockade entgegentreten. Dies kann jedoch nicht mit herkömmlichen Medikamenten (Finasterid oder Dutasterid) verglichen werden, die viel stärker wirken, jedoch auch Nebenwirkungen verursachen können.


Inhaltsstoffe

Die Kürbiskerne enthalten einen beträchtlichen Anteil der Aminosäure L-Tryptophan und andere Aminosäuren. Sogar der Vergleich mit Fleisch lässt sich bei der L-Tryptophanmenge sehen. Kürbiskerne sind eine Quelle für Eisen, Magnesium, Zink, Kupfer und Kalzium. Sie liefern wichtige Fettsäuren durch das in den Kernen gespeicherte Öl. Zudem stecken antioxidative Pflanzenstoffe wie Phytosterole, Phenolsäuren, Lignane und Carotinoide in den Kürbiskernen.

 

* aus nachhaltiger, natürlicher Landwirtschaft

Rechtlicher Hinweis:

Bei NEOMAI biotic® handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, nicht um ein Heil- oder Arzneimittel. Die Anwendungsgebiete in der Naturheilkunde einzelner Inhaltsstoffe dienen der Information und ersetzen nicht die fachliche Beratung durch einen Mediziner oder Heilpraktiker. 

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